Allein,
in der Dunkelheit,
umgeben von der Nacht,
die geschaffen wurde,
um uns Kraft zu geben.

Allein,
in der Endlosigkeit,
die das Universum anbietet,
allein, mit dem Schmerz,
den das Leben gibt.

Die Schw?rze der Nacht umgibt mich,
h?llt mich ein.
In der Dunkelheit erkenne ich,
ich bin allein.

Ein Licht dringt zu mir durch,
und blendet mich.
Hoffnung schimmert,
und verschwindet wieder.

Umgeben,
von der K?lte,
die aus meinem Inneren kommt,
lebe ich und bin doch tot.

In mich zur?ckgezogen sitze ich hier,
der Wind streicht mir ?bers Gesicht,
ich lebe,
ob ich will oder nicht.

Ich h?re die den Wind rauschen,
und sehe die Sonne untergehen.
Ein Tag geht zu Ende.
Und ein Neuer wird kommen.
19.6.05 16:47
 


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